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Das vierteljährlich erscheinende Mitgliederheft Am Wall beinhaltet kurze Beiträge zu Befestigungen aller Art, informiert über Termine, Aktuelles rund um den Verein und präsentiert ausgewählte Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt. Das Heft ist für Mitglieder kostenlos.

Bezugspreis für Nichtmitglieder pro Einzelheft
Nummern 16-39 2,50 €
Nummern 40ff. 3,50 Euro

Inhaltsverzeichnis der Hefte 1-50 (Autor: Oliver Zauzig) PDF

Inhaltsverzeichnis der Hefte 21-81 (Autor: Peter Schwöbel) PDF

Mallorcas Obelisken - Eine verspätete Antwort

Text und Bilder: Oliver Zauzig

Im AM Wall 65 (Dezember 2008) fragte unser damaliger Präsident, Matthias Schneider, nach der Funktion der „Obelisken“, die sich in der Bucht von Alcúdia im Nordosten der spanischen Baleareninsel Mallorca befinden. Er vermutete, dass diese zur Orientierung bzw. zu Übungszwecken für die spanische U-Boot-Waffe dienten, die auf der Insel bis in die frühen 1970er Jahre einen Stützpunkt hatte.

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Sonne, Bier und Gummistiefel. Bericht zur INTERFEST-Jahrestagung in Antwerpen vom 06. bis 10. Mai 2018

Text: Oliver Zauzig und Sebastian Höbig, Bilder: S. Höbig

Damit hatte der noch amtierende Geschäftsführer Florian Brouwers wohl nicht gerechnet, aber alle Teilnehmer hatten seine Anweisungen genauestens studiert und sich an den Vorgaben orientiert. Anders lässt es sich nicht erklären, dass fast alle Teilnehmer ihre Gummistiefel dabei hatten (und einige Wenige sogar einen Helm). So war es auch unvermeidbar, dass ständig jemand fragte, wann denn das wasserdichte Schuhwerk benötigt werde. Spätestens am zweiten Tag war klar, dass es nicht wirklich einen Grund gab, die unhandlichen Dinger mitzuschleppen. Trotzdem war damit das geflügelte Wort, oder besser: der geflügelte Satz bei den Teilnehmern in aller Munde. Damit ließ sich vorzüglich scherzen, was immer eine gute Voraussetzung ist, drei Tage miteinander gut auszukommen. Das hat auch vorzüglich geklappt.

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Reisebericht einer Schweiz-Tour vom 09.09.2017 bis 16.09.2017

Text und Bilder: Peter Thiel

Es ist 2 Uhr am Morgen des 09. September, als sich Schorsch Dietz, Lukas Zipp und ich, drei Festungsfreunde des Westwallmuseums "Festungswerk Gerstfeldhöhe", auf den Weg machen zu einer tollen Festungswoche in die Schweiz.

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Spätsommerliche Reise zu ausgewählten Befestigungsanlagen der Ile de Ré

Text und Bilder: Heinz Schramm

Dass die französische Küstenregion Charente-Maritime mit den Hauptorten La Rochelle und Rochefort sowie die vorgelagerten Inseln Ile de Ré, Ile d´Aix und Ile d´Oléron über eine Vielzahl gut erhaltener Befestigungsanlagen verschiedenster Bauperioden verfügt, darf wohl als bekannt vorausgesetzt werden. Schon in seinem Beitrag „Ein kleiner Streifzug zu Befestigungsanlagen in der Charente-Maritime“ [1] beschreibt M. Oehlrich anschaulich nahezu alle größeren Anlagen, die im Zeitraum zwischen dem XVI.-und XX. Jahrhundert errichtet wurden. Mit der Planung und Ausführung waren so renommierte Festungsbauer wie Ferry, Blondel, Vauban und Montalembert - aber auch eher unbekannte französische Armee-Ingenieure des XIX. Jahrhunderts und Planer der Organisation Todt betraut. Zu den wenigen Orten die damals wegen privater oder sonstiger Nutzung nicht zugänglich waren gehörte das Fort de la Prée auf der Ile de Ré. Auch meine erste Er-kundung - vor 15 Jahren - scheiterte am verschlossenen Tor des Forts. Grund genug dieses außergewöhnliche Befestigungswerk - das seit einiger Zeit Besuchern offensteht - einer genaueren Betrachtung zu unterziehen.

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Giftgasangriff auf das belagerte Sewastopol 1855?

Text und Bilder: Inge und Dieter Wernet

Wir haben uns nie mit den Details des Gaskriegs und seinen furchbaren Auswirkungen auf die Betroffenen beschäftigt. Nach unseren bisherigen Kenntnissen begann die folgenreiche Geschichte dieser lautlosen Vernichtungswaffe mit ihrem ersten Großeinsatz in Ypern am 22. April 1915.

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Am Wall Nr. 100 - zwei Mann und vier Propeller - Präsidiumsreise 2017

Text: F. Brouwers, Bilder: O. Zauzig und F. Brouwers

Ziele der diesjährigen „Präsidiumsreise“ waren die Höhen des Brennerpasses und einige Seitentäler des Pustertales, zum Teil ebenfalls mit Passübergängen nach Österreich. Dabei standen zwei Absichten im Vordergrund: Zum Einen sollten mehrere Lücken im bisherigen Besuchsprogramm der Vallo-Alpino-Befestigungen geschlossen und dabei, zweitens, die Tauglichkeit einer „Drohne“ für Aufnahmen im Gebirge ermittelt werden. Zusätzlich war ein Tag für den Besuch der Passsperre am Brenner auf Österreichischer Seite vorgesehen.

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