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Das vierteljährlich erscheinende Mitgliederheft Am Wall beinhaltet kurze Beiträge zu Befestigungen aller Art, informiert über Termine, Aktuelles rund um den Verein und präsentiert ausgewählte Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt. Das Heft ist für Mitglieder kostenlos.

Bezugspreis für Nichtmitglieder pro Einzelheft
Nummern 16-39 2,50 €
Nummern 40ff. 3,50 Euro

Inhaltsverzeichnis der Hefte 1-50 (Autor: Oliver Zauzig) PDF

Inhaltsverzeichnis der Hefte 21-81 (Autor: Peter Schwöbel) PDF

Mit typisch Schweizer Präzision

Text und Bilder: O. Zauzig

Was braucht der Studienkreis Interfest für das Gelingen der alljährlich stattfindenden Zusammenkünfte, deren zentrales Anliegen die Jahreshauptversammlung ist?

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Auch Festungsfreunde werden älter! Ein kurzer, leider auch naturbedingt unvollständiger Hinweis für Studienexkursionen – nicht nur für Senioren

Text und Bilder: M. Oehlrich

Für manche Festungsenthusiasten – wenn sie in Ehren ein Alter von etwa 70 Jahren erreicht haben – wird es immer mühseliger, den Spuren unseres Geschäftsführers in voralpine oder gar alpine Festungsregionen zu folgen. Bereits Mittelgebirgslagen – wie die Vogesen oder das Jura - können manch einen Festungsfreund an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit bringen – desgleichen aber auch die Etagen in den Anlagen der Maginot-Linie oder in den Forts des Vallo-Alpino.

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Eine Anmerkung zum Beitrag „Finnische Bunker-Maschinenpistole – die „Korsu-Suomi“ von Michael Heidler in „Am Wall“ Nr.92/2015

von Sascha Kuhnert

Mit großem Interesse las ich Herrn Heidlers Beitrag zur 9,00 Konepistooli M/31 Suomi und deren Spezialversion „Korsu-Suomi“ zum Einsatz in Bunkeranlagen der finnischen Landesbefestigung. Katapultierte er mich doch zurück in einen bereits hinter mir liegenden Lebensabschnitt, als es mir vergönnt war, gleich mehrere Jahre lang die Bunker Finnlands im Gelände sowie im Literaturstudium zu erforschen. Aus diesem Grund erlaube ich mir einige Aussagen und Inhalte in dem Beitrag anzusprechen, welche leider fachlich nicht den Tatsachen entsprechen und somit die Hintergründe zum Einsatz dieser Waffe in den finnischen Bunkeranlagen falsch darstellen.

 

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Eine Herbstreise auf die Balearen

Text und Bilder: J. Heinig

Mit der Absicht, im Mittelmeer das Sommerfeeling etwas verlängern zu können, hatten meine Frau und ich eine Balearenrundreise im Oktober gebucht. Obwohl wettermäßig dieser Wunsch nicht durchgängig erfüllt wurde, ermöglichte diese Reise, meine fortifikatorische Neugier an verschiedenen Orten auf diesen Inseln zu befriedigen.

 

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Forts im Baskenland und Navarra

Text und Bilder: Heinz Schramm

Die Befestigungsanlagen der spanisch-französischen Grenze, die im Zeitraum zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert erbaut wurden, befinden sich wegen der Unzugänglichkeit der Pyrenäen, im Wesentlichen an deren wichtigsten Passstraßen. Im Baskenland, dort wo die zur Küste hin abfallenden Ausläufer der Pyrenäen an Schroffheit verlieren und dadurch die Passage erleichtern, wurden deutlich mehr Fortifikationen errichtet. Die Anlagen auf der spanischen Seite sind so zahlreich, dass an dieser Stelle nur auf die im Umfeld der Festungsstädte Hondarribia und San Sebastian errichteten Befestigungen eingegangen werden soll. Das durch eine Umwallung mit fünf Bastionen und zwei Ravelins geschützte Hondarribia, mit dem befestigten Schloss Karls V in seinen Mauern, war wegen der Nähe zur französischen Grenze besonders im 16. und 17. Jahrhundert von strategischer Bedeutung.

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Marinegeschützbatterie auf Bornholm

Text und Bilder: M. Holtmann

Die dänische Insel Bornholm, die ca. 30 Kilometer südöstlich der Südspitze Schwedens in der Ostsee liegt, begeistert mit ihren Naturschönheiten, ihren malerischen Ortschaften und einer abwechslungsreichen Küste mit Felsklippen und Stränden jährlich Tausende von Touristen. Für Festungsinteressierte bilden die Ruine Hammershus aus dem 12. Jahrundert im Norden des Eilands und die Befestigungen auf den Inseln Christiansø und Frederiksø östlich von Bornholm aus dem 17. Jahrhundert lohnende Besichtigungsziele. Eine militärhistorische Besonderheit, vor allem aus deutscher Sicht, sind zwei Marinegeschützanlagen aus der Zeit der Besatzung durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Der vorliegende Artikel liefert einen Besichtigungsbericht und Fotos zum derzeitigen Zustand der Anlagen.

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